Professionelle Vermögensverwaltung: Rendite und Risiko sind entscheidend!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
„nach der Baisse ist vor der Hausse“! So lautet ein beliebter Börsenspruch meines langjährigen Freundes Thomas Müller, dem er – wie so manch anderer seiner Börsenweisheiten auch – eine eigene Tasse gewidmet hat. Der Spruch sagt aus, dass auf jede Phase mit fallenden Börsenkursen auch wieder Phasen mit steigenden Kursen folgen. Das Rad dreht sich also immer weiter.


Überträgt man diesen Spruch in die akademische Welt, so gilt dann auch dort sinngemäß: „Nach der Vorlesung ist vor der Vorlesung“. Und genauso ist es dieses Jahr wieder. Kaum war das Sommersemester 2026 beendet, schon hat das neue Wintersemester 2026/27 begonnen. Im ersten Vorlesungsblock meiner Veranstaltung „Asset Management II“ stehen insbesondere Rendite und Risiko von Kapitalanlagen im Vordergrund. Es geht dabei um jenes zentrale Thema, für das die beiden Wirtschaftswissenschaftler Harry M. Markowitz und William F. Sharpe im Jahr 1990 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet wurden.
Die Praxis sieht leider anders aus …
Während Rendite und Risiko von Kapitalanlagen im akademischen Bereich fest miteinander verbunden sind, sieht die Investmentpraxis – vor allem bei Privatanlegern – zumeist komplett anders aus [Anmerkung: Viele institutionelle Anleger müssen aufgrund gesetzlicher bzw. regulatorischer Vorschriften ein professionelles Risikomanagement vorhalten].
Nur allzu häufig werden Fonds aufgrund von Top-Platzierungen in irgendwelchen Rating-Listen gekauft. Angeführt werden diese Scoring-Listen zumeist von Anlagen mit der höchsten Year-to-Date- bzw. höchsten Zwölf- bzw. 24-Monatsrendite. Risikokennzahlen werden hierbei in aller Regel nicht berücksichtigt. Und damit besteht die Gefahr, dass die Top-Position auf einer vergleichsweise riskanten Anlagestrategie basiert, die aktuell ganz einfach Glück hatte, also kurzfristig eine hohe Rendite erzielte. Kurz zusammengefasst: Die Top-Positionen in irgendwelchen Fonds- bzw. Anlage-Rankings sind zumeist das Resultat von Glück und nicht von Können.
Die Bedeutung des Risikos in der Vermögensverwaltung
Das Risiko einer Kapitalanlage ist umso bedeutender, je kurzfristiger der Anlagehorizont ist. Eine externe Vermögensverwaltung ist häufig ab einer Mindestanlagesumme von 500.000 Euro möglich. Es versteht sich von selbst, dass solche Anlagebeträge für die meisten Menschen erst in einem fortgeschrittenen Lebensalter zur Verfügung stehen [Anmerkung: Es gibt natürlich Ausnahmen, wie beispielsweise Erbfälle, Schenkungen usw.]. Unabhängig davon, ob die Kapitalanlage den Ruhestand absichern soll oder aber als Erbe für die nachfolgenden Generationen vorgesehen ist, das Thema Kapitalerhalt bzw. Risiko spielt in solchen Fällen zumeist eine zentrale Rolle. Anbieter von Vermögensverwaltungslösungen – und so natürlich auch die boerse.de Vermögensverwaltung – sollten diesem Aspekt bei der Entwicklung entsprechender Anlagelösungen eine zentrale Bedeutung beimessen.
Das Risiko im Fokus: Die Vermögensverwaltung myChampionsPREMIUM
Bei myChampionsPREMIUM handelt es sich um eine Vermögensverwaltung ab 500.000 Euro der boerse.de Vermögensverwaltung, bei der dem Thema Risikokontrolle ein besonders hoher Stellenwert beigemessen wird. Das Herzstück der Vermögensverwaltung bildet das sogenannte boerse.de-Marktphasenbarometer, mit dem eine marktphasenbasierte Steuerung des Anlageportfolios vorgenommen wird. Das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Marktphasenbarometer zeigt börsentäglich an, ob sich der Aktienmarkt in einer Normal- bzw. Aufschwungphase oder aber in einer Krisenphase befindet.
Wechselt der Markt in eine Krisenphase, dann wird das Anlegerportfolio so lange defensiv ausgerichtet, bis das Marktphasenbarometer wieder einen klaren Aufwärtstrend identifiziert. „Defensiv ausgerichtet“ bedeutet, dass in einem solchen Fall die Aktienquote zugunsten einer Erhöhung der Goldquote und einer temporär gehaltenen Cash-Position reduziert wird. Gleichzeitig wird auch die bis dato offensiv ausgerichtete Aktienallokation in eine defensive überführt.
Sollten Sie die Funktionsweise und die Eigenschaften der transparenten, rein regelgebunden agierenden und innovativen Vermögensverwaltungslösung myChampionsPREMIUM interessieren, dann fordern Sie doch einfach und völlig unverbindlich das White Paper „myChampionsPREMIUM: Die Vermögensverwaltung nach institutionellen Standards“ unter diesem LINK an.
Die Rendite-Risiko-Effizienz im Fokus: Die Vermögensverwaltung boerse.de-Wohlstandsdepot
Wie uns nicht nur die Kapitalmarkttheorie lehrt, sondern auch die Investmentpraxis bestätigt, geht mit einem zunehmenden Risikofokus in aller Regel auch ein abnehmendes langfristiges Renditepotenzial einher. Kurz zusammengefasst: Je konservativer ein Portfolio ausgerichtet ist, desto geringer sind in aller Regel auch die langfristigen Renditechancen (et vice versa). Es ist selbstverständlich, dass die konkreten Rendite-Risiko-Präferenzen von Anleger zu Anleger variieren. Während bei einem Investor das Risiko im Fokus steht, akzeptiert ein anderer gerne etwas mehr Risiko, wenn er dafür seine langfristigen Renditechancen erhöhen kann.
Um auch für den etwas eher renditeorientierteren Anleger eine Vermögensverwaltungsalternative anbieten zu können, wurde vom boerse.de Institut eine neue Anlagestrategie entwickelt, die nun auch unter der Bezeichnung „boerse.de-Wohlstandsdepot“ von der boerse.de Vermögensverwaltung (ab einer Mindestanlagesumme von 500.000 Euro) angeboten wird.
Konkret basiert das boerse.de-Wohlstandsdepot auf einer sogenannten Core-Satellite-Strategie, bei der ein risikokontrolliertes Core-Investment mit mehreren kleineren Satelliten-Investments kombiniert wird, deren primäres Ziel in der Renditesteigerung liegt. Ich werde Ihnen die Anlagestrategie des boerse.de-Wohlstandsdepots in meinen nächsten Editorials noch ausführlich erläutern. Sollten Sie jedoch schon vorab Interesse an dieser innovativen Wealth-Management-Lösung haben, dann kann ich Ihnen das druckfrische White Paper „boerse.de-Wohlstandsdepot: Rendite-Risiko-Effizienz durch eine intelligente Strategie-Diversifikation“ wärmstens ans Herz legen, das Sie kostenlos und völlig unverbindlich unter diesem LINK anfordern können.
Mir ist durchaus bewusst, dass ein Anlagevolumen von 500.000 Euro nicht jedem Anleger zur Verfügung steht, was auch absolut kein Problem ist. Ich werde Ihnen in meinen nächsten Editorials zum boerse.de-Wohlstandsdepot transparent zeigen, wie Sie sich auch selbst ein Core-Satellite-Portfolio zusammenstellen können, das grob in die gleiche Richtung geht wie jenes des boerse.de-Wohlstandsdepots.
In diesem Sinne hoffe ich, dass auch Sie – genauso wie meine Studenten – stets Rendite und Risiko im Blick haben, und zwar unabhängig davon, ob Sie die Kapitalanlage selbst durchführen oder an einen externen Vermögensverwalter ausgelagert haben. Denn die Tasse von Thomas Müller und die Börsengeschichte lehren uns nämlich auch: „Nach jeder Hausse kommt irgendwann auch mal wieder eine Baisse“.
Ihr Hubert Dichtl
PS: Das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Nutzen Sie doch noch spontan die Chance und sichern Sie sich einen der begehrten Plätze des Rosenheimer Investorenabends am 26. November 2026, der den Abschluss der Vortragsreihe in diesem Jahr markiert.

