Von der professionellen Vermögensverwaltung zum Wealth Management: Maximale Diversifikation, Individualität und Transparenz

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

„the sky is the limit“! Mit diesen wenigen Worten lässt sich effizient kommunizieren, dass man stets auf der Suche nach Verbesserungen bzw. Leistungssteigerungen ist. Und genau dies trifft auch für die boerse.de Vermögensverwaltung zu, die permanent bestrebt ist, ihre bereits vorhandenen Finanzprodukte laufend zu verbessern bzw. auch neue attraktive Anlagemöglichkeiten zu entwickeln. Konkret wurde diese Kernaufgabe schon vor vielen Jahren an die boerse.de Institut GmbH (einem Schwesterunternehmen der boerse.de Vermögensverwaltung GmbH) ausgelagert. 

So bestehen die einzigen Aufgaben dieses privatwirtschaftlich geführten Instituts darin, sowohl die aktuelle Forschung im Finanzbereich auf internationaler Ebene zu verfolgen als auch selbst aktiv in der Forschung tätig zu sein. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen anschließend – bei einer hinreichenden Signifikanz und Robustheit – eins zu eins als Verbesserung in die bereits bestehenden Finanzprodukte ein, aber auch natürlich in neu geschaffene. Als Beispiel möchte ich an dieser Stelle das gerade aktuell entwickelte Wealth Management nennen, das ich Ihnen in meinem heutigen Editorial näher vorstelle.

Die vier boerse.de-Fonds und alternative Vermögensverwaltungsstrategien als Kernprodukte

Lassen Sie uns zunächst mit dem Status quo beginnen. Die Kernprodukte der boerse.de Vermögensverwaltung bilden zum einen vier Investmentfonds: Der boerse.de-Aktienfonds, der boerse.de-Weltfonds, der boerse.de-Technologiefonds und der boerse.de-Dividendenfonds. Alle vier Fonds können bereits ab einem Anteil erworben werden und sind sparplanfähig (Mindestanlage 25 Euro pro Monat). Mit diesen Fonds besteht auch für Anleger mit einem kleinen bzw. sehr kleinen Anlagebetrag die Möglichkeit, systematisch im Zeitablauf Vermögen aufzubauen.

Darüber hinaus werden aber auch alternative Vermögensverwaltungslösungen ab Mindestanlagesummen von 100.000 bzw. 500.000 Euro angeboten. Zu nennen sind hier insbesondere die Anlagelösungen myChampionsPREMIUM und das boerse.de-Depotmanagement. Während myChampionsPREMIUM auf den vier boerse.de-Fonds und boerse.de-Gold basiert, wird beim boerse.de-Depotmanagement stringent in eine Auswahl aus den 100 aktuellen Champions-Aktien investiert. Sowohl die vier boerse.de-Fonds als auch die verschiedenen boerse.de-Vermögensverwaltungslösungen hatte ich in mehreren Editorials schon umfassend vorgestellt.

Diversifikation, Diversifikation und wieder Diversifikation

Vor diesem Hintergrund drängte sich immer wieder die Frage auf, welche weitergehende Risikoreduktion denn erreichbar wäre, wenn wir die verschiedenen Anlagelösungen (Vermögensverwaltungsstrategien und Fonds) miteinander in einem Portfolio kombinieren würden. Es ist klar, dass sich auf diese Weise der Diversifikationsgrad sicher weiter steigern lässt.

Und wenn wir schon dabei sind, das Anlagespektrum zu erweitern, dann spricht natürlich nichts dagegen, auch noch weitere Investmentalternativen wie z.B. den Bitcoin, unsere aktiven Momentum-Strategien (BOTSI-Börsendienste), spezielle Aktien-Themen-Investments usw. zu berücksichtigen, was wir letztendlich dann auch gemacht haben.

Zusätzlich: Steigerung des Renditepotenzials

Sowohl beim Bitcoin als auch bei den aktiven Momentum-Strategien handelt es sich um Investmentalternativen mit einem außerordentlich hohen Renditepotenzial. Und auch bei den Aktien-Themen-Investments lassen sich spezifische Aktienportfolios so zusammenstellen, dass die Renditeperspektive im Vordergrund steht. Es ist logisch, dass mit solchen hochrentablen Anlagen auch ein dementsprechend hohes Risiko einhergeht. 

Das Ziel besteht jedoch nicht darin, die bereits vorhandenen professionellen Vermögensverwaltungslösungen durch diese zusätzlichen Anlagealternativen zu ersetzen, sondern diese sinnvoll in Form von überschaubaren Beimischungen zu ergänzen.

Eine professionelle Vermögensverwaltung als Ausgangsbasis

So bietet es sich beispielsweise an, eine der etablierten Vermögensverwaltungslösungen (z.B. myChampionsPREMIUM, boerse.de-Depotmanagement, myChampions100PLUS, Protect-Megatrend-Portfolio) als Core-Investment zu wählen und den ein oder anderen Investmentfonds, eine ausgewählte Momentum-Strategie oder auch ein spezifisches Aktien-Themen-Investment-Portfolio als Satelliten gezielt beizumischen. Auf diese Weise ergibt sich ein enorm breites Spektrum an realisierbaren Rendite-Risiko-Kombinationen, wobei es nun gilt, die für einen Anleger jeweils optimale Kombination zu finden.

Die Lösung: Der Portfolio-Builder

Um nun die für einen Anleger interessanten Portfolios systematisch hinsichtlich ihres Rendite-, Risiko- und Ausschüttungspotenzials vergleichen zu können, wurde im Rahmen des boerse.de Instituts ein spezielles proprietäres Softwaretool entwickelt, der sogenannte Portfolio-Builder. Der nachfolgende Screenshot vermittelt einen Eindruck, welch umfassende Auswertungs- und Analysemöglichkeiten diese mächtige Software bietet:

Während im linken Bildschirmausschnitt des Portfolio-Builders zahlreiche Einstellmöglichkeiten bestehen (z.B. gewünschte Portfoliozusammensetzung, historischer Analysezeitraum, Anlagesumme), werden im rechten Bereich die daraus resultierenden Rendite- und Risikokennzahlen bereitgestellt ebenso wie die dabei möglichen Ausschüttungen (sofern entsprechende Anlagestrategien gewählt wurden).

Maximale Diversifikation, Individualität und Transparenz

Für den Anleger ergeben sich hierbei verschiedene Vorteile. Zum einen lässt sich sein Portfolio durch die umfassenden Anlagealternativen weitergehend diversifizieren, was zu einer zusätzlichen Risikoreduktion beiträgt. Zum anderen kann durch die Beimischung von speziellen Satelliten die Renditeperspektive weiter deutlich gesteigert werden.

Letztendlich bedeutet dies, dass sich auf diese Weise für jeden Anleger „sein“ individuelles Anlageportfolio maßgeschneidert zusammenstellen lässt. Und das Softwaretool „Portfolio-Builder“ unterstützt diesen Prozess dahingehend, dass dem Anleger zu jedem seiner potenziellen „Wunschportfolios“ das damit einhergehende Rendite-, Risiko- und Ausschüttungspotenzial anschaulich und transparent vor Augen geführt wird. Der Investor entwickelt hierbei zusammen mit einem Berater der Vermögensverwaltung im Rahmen eines interaktiven Prozesses schrittweise „sein“ optimales Portfolio. Der Anleger weiß somit genau, was er bekommt, und kauft nicht die Katze im Sack. Mehr Transparenz geht wirklich nicht.

„Wealth Management“ heißt das neue Kind

Die vorangehend beschriebene neue Vermögensverwaltungslösung wird als „Wealth Management“ bezeichnet. Um von den umfassenden Diversifikationsmöglichkeiten effizient profitieren zu können, ist natürlich ein entsprechender Mindestanlagebetrag erforderlich, der in diesem speziellen Fall eine Million Euro beträgt.

Einen umfassenden Überblick über das neue Wealth Management (inklusive des dabei zum Einsatz kommenden Portfolio-Builders) können Sie sich mit unserem brandneuen White Paper „Wealth Management: Die Vermögensverwaltung mit maximaler Diversifikation, Individualität und Transparenz“ verschaffen, das Sie unter diesem LINK völlig kostenlos und unverbindlich anfordern können.

Es ist natürlich nachvollziehbar, dass nicht jeder Investor über die entsprechende Mindestanlagesumme verfügt, die für das vorangehend beschriebene Wealth Management erforderlich ist. Allerdings lässt sich mithilfe der vier boerse.de-Fonds, boerse.de-Gold, den zahlreichen BOTSI-Börsendiensten und den Champions-Empfehlungen des boerse.de-Aktienbriefs bereits mit sehr geringen Anlagebeträgen auch ein Portfolio maßschneidern, das den individuellen Rendite- und Risikopräferenzen des Anlegers ziemlich genau entspricht.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihren Kapitalanlagen – und zwar unabhängig davon, ob Sie das Management selbst vornehmen oder die Verwaltung in die Hände eines externen Vermögensverwalters legen.

Auf bald,

Ihr Hubert Dichtl